Die Preisverleihung

Hentschel-Preis

Die Hentschel-Stiftung mit Sitz in Würzburg fördert die Schlaganfallforschung, um die Behandlung der Betroffenen zu verbessern. Die Hentschel-Stiftung schreibt hierzu erneut deutschlandweit für eine herausragende Doktorarbeit oder eine hoch-rangige wissenschaftliche Publikation zum Thema „Schlaganfall“ einer jungen Wissenschaftlerin/eines jungen Wissenschaftlers den Hentschel-Preis aus.

Der Preis ist mit 5000 Euro dotiert und kann geteilt werden. Der Preis soll an jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Altersgrenze 40 Jahre) verliehen werden, die herausragenden Leistungen in der Schlaganfallforschung aufzuweisen haben.

Förderungswürdig sind Arbeiten aus der Grundlagenforschung, der klinischen Forschung sowie der Versorgungsforschung. Die Arbeit muss in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein.

Die Ausschreibung für 2020 läuft aktuell und ist noch bis zum 31.07.2020 möglich.

Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung.

Bewerbungsverfahren

Bewerberinnen und Bewerber können ihre Arbeit postalisch an Prof. Dr. Jens Volkmann ein senden. Die Bewerbungen sollten die Arbeit in fünffacher Ausfertigung, einen Lebenslauf mit Lichtbild und ein Schriftenverzeichnis umfassen.

Preisträger

PD Dr. Peter Sporns (2019)
PD Dr. Peter Sporns (2019)
Vom Universitätsklinikum Münster, Dept. Of Clinical Radiology, für seine Arbeit „Feasibility, Safety and Outcome of Endovascular Recanalization in Schildhood Stroke (Save ChildS): a multicenter retrospective observational study“
Victoria Rücker (2019)
Victoria Rücker (2019)
Vom Institut für klinische Epidemiologie und Biometrie Würzburg für ihre Arbeit „Decline in Regional Trends in Mortality of Stroke Subtypes in Germany from 1998 to 2015“
Dr. med. Jens Witsch (2018)
Dr. med. Jens Witsch (2018)
von der Charité, Berlin für seine Arbeit „Electroencephalographic periodic discharges and frequency-dependent brain tissue hypoxia in acute brain injury“
Dr. rer. nat. Michael Bieber (2018)
Dr. rer. nat. Michael Bieber (2018)
von der Neurologischen Universitätsklinik Würzburg ausgezeichnet für seine Arbeit „Stroke-Induced Chronic Systolic Dysfunction Driven by Sympathetic Oberactivity“
Dr. Cordula Rakers (2017)
Dr. Cordula Rakers (2017)
für Ihre Arbeit „Astrocytic calcium released mediates peri-infarct deplorizations in a rodent stroke model“